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	Kommentare zu: Gefahren bei philippinischen Frauen	</title>
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	<description>Frauen von den Philippinen kennen- &#38; lieben lernen</description>
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		<title>
		Von: Mark		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mark]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2020 07:43:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bin vor etwa 5 Jahren das erste Mal auf den Philippinen gewesen, und nach meiner eigenen Erfahrung und der Erfahrung von Freunden ist eine Beziehung mit einer Filipina einzugehen, viel gefährlicher als hier beschrieben. 
Zunächst tummeln sich in den einschlägigen Partnerbörsen alle möglichen Arten von Scammern, Heiratsschwindlerinnen und Beznesserinnen. Die Wahrscheinlichkeit ist extrem hoch, bei einer Suche nach der Traumfrau in einer Partnerbörse auf derartige Betrügerinnen zu stoßen. 
Die bekannte &quot;Nigeria Connection&quot; (oder vergleichbares), wo ein komplettes Fake Profil eingestellt wird, gibt es da natürlich auch, hier sind es meist Profile mit Frauen, die als ihren gegenwärtigen Wohnort die südchinesische Provinz Guangdong angeben (Partnerbörsen-Erfahrene: nie gewundert, warum so viele, besonders gut aussehende Filipinas gerade dort gehäuft  (angeblich) leben?) 
Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs. Man kann einfach feststellen, ob das Gegenüber &quot;echt&quot; ist, durch einen Video - Chat. 
Was - nebenbei - mit Filipinas in China, wo kein skype existiert, schwierig sein dürfte. Deshalb die Positionierung der Fake-Profile in China, wo aber auch tatsächlich hunderttausende Filipinas als Hausangestellte arbeiten.
Ernster zu nehmen sind die real existierenden Betrügerinnen. Ich machte z. B. Erfahrung mit einer &quot;Studentin&quot;, die angeblich die Studiengebühren nicht mehr zahlen kann und um Hilfe (bei Filipinocupid) bat. Sie fand viele angebliche Gründe, keinen Video-Chat machen zu können. Ich dachte: ok, Fake-Profil. Bis sie sich plötzlich per skype bei mir meldete. 
Also: auch real existierende, &quot;gebildete&quot; (Abitur angegeben, chat belegte höhere Bildung, kein Barmädchen) Filipinas wollen oft nur dein Geld! 
Weiterhin, als ich in Manila lebte, lernte ich eine Filipina kennen, die auch schon ein paar Semester studiert hatte. Wir wurden ein Paar und 2018 bekam sie ein Kind von mir.
 Den hier so viel besungenen Familiensinn der Filipinas kann ich nicht nachvollziehen: als ich, wegen Konkurs meiner Unternehmung nach Deutschland zurück gekehrt war, zunächst allein, sprach sie von der glücklichen Familie mit mir und unserem Kind, und wie sehr sie mich liebe usw.  
Bis ich alles geregelt hatte, das &quot;Familienzusammenführungsvisum&quot; erteilt, der Flug bezahlt und sie in Deutschland war: dann war Schluss mit der Liebe. Schon am Flughafen trennte sie sich von mir. Sie hatte erreicht, was sie wollte: ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht in Deutschland. 
Gegenwärtig  versucht sie mich, als Vater unseres Kindes zu &quot;entsorgen&quot;. 
Warum? Sie hat bereits das nächste Opfer, das nun finanziell geschröpft werden soll, an ihrer Seite, wahrscheinlich schon zu Zeiten, als wir noch zusammen waren. Seit ich kein nennenswertes &quot;Vermögen&quot; mehr hatte, war wohl ihr Interesse an mir erloschen. Da war alle Liebe nur noch Schauspiel. Immerhin viele Monate lang. 
Also: wer seine Filipina noch nicht geheiratet hat, und ein Kind mit ihr hat, wird evtl. wenn er sie nach Deutschland holt, sogar sein Kind verlieren. Das sagt dann zu einem anderen dummen, aber finanzkräftigeren Opfer &quot;Papa&quot;. 
Ich könnte noch viel über weitere Erfahrungen sprechen. Der ehrliche, gute deutsche Mann (kein Sex-Tourist)  muss in den Philippinen schon sehr viel Glück haben, um sein Glück dort zu finden. Prophylaktisch sind gutaussehende, vor allem deutlich jüngere Frauen eher zu meiden. Aber, Hand aufs Herz, suchst du nicht vielleicht gerade das? 
Manche Betrügerinnen sind daran zu erkennen, dass sie, nach Kennenlernen und Beziehungsaufbau, es vermeiden, einem die Eltern vorzustellen.
  Andere (wirklich so geschehen) lassen einen die ganze Familie kennen lernen, wo sie arbeiten, wo Sohn oder Tochter aus früherer Beziehung zur Schule gehen, leben zeitweise mit dir zusammen und schaffen es, dass du, nachdem sie dich völlig abgezockt haben, in einem philippinischen Gefängnis landest oder dir das zumindest droht, wenn du, mittlerweile wieder in Deutschland, wieder philippinischen Boden betrittst. 
Mich wundert, dass in Artikeln wie hier nicht darüber informiert wird, dass Filipinas den philippinischen Strafrechtsartikel Nr. 9262 nutzen, um einem friedlichen Opfer, nachdem es ausgenommen wurde, zu verwehren, rechtlich gegen die Heiratsschwindlerin vorzugehen. 
Artikel 9262 (häusliche Gewalt) ist nur von philippinischen Frauen, nicht von Männern, nutzbar. Oft wird er von Heiratsschwindlerinnen benutzt, um mit erfundener Tat durch das deutsche Opfer (eventuell tritt die zum &quot;Tatzeitpunkt&quot; zufällig anwesende Mutter der Betrügerin, oder eingeweihte Freunde von ihr, als Zeugen auf), ein Opfer nach der Tat in Untersuchungshaft zu bringen. Je nach (erfundenem) &quot;Vorfall&quot; wird der ausländische Mann, bevor er festgenommen wird, ggf. nicht befragt. Das folgt dann evtl. Monate später, nach längerem Gefängnisaufenthalt. So kann sich die philippinische Heiratsschwindlerin vor (sofortiger) Strafverfolgung schützen. 
Also: nach allem, was Freunde von mir und ich selbst in den Philippinen und mit Filipinas erlebt haben, erscheint mir, was hier einige glückliche Männer gepostet haben, wie ein Märchen. Es wird  wohl möglich sein, auch eine gute Frau in den Philippinen zu finden, aber das Risiko ist extrem hoch. Da ist äußerste Vorsicht angebracht. Ich selbst würde mir keine Filipina mehr als Partnerin suchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin vor etwa 5 Jahren das erste Mal auf den Philippinen gewesen, und nach meiner eigenen Erfahrung und der Erfahrung von Freunden ist eine Beziehung mit einer Filipina einzugehen, viel gefährlicher als hier beschrieben.<br />
Zunächst tummeln sich in den einschlägigen Partnerbörsen alle möglichen Arten von Scammern, Heiratsschwindlerinnen und Beznesserinnen. Die Wahrscheinlichkeit ist extrem hoch, bei einer Suche nach der Traumfrau in einer Partnerbörse auf derartige Betrügerinnen zu stoßen.<br />
Die bekannte &#8222;Nigeria Connection&#8220; (oder vergleichbares), wo ein komplettes Fake Profil eingestellt wird, gibt es da natürlich auch, hier sind es meist Profile mit Frauen, die als ihren gegenwärtigen Wohnort die südchinesische Provinz Guangdong angeben (Partnerbörsen-Erfahrene: nie gewundert, warum so viele, besonders gut aussehende Filipinas gerade dort gehäuft  (angeblich) leben?)<br />
Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs. Man kann einfach feststellen, ob das Gegenüber &#8222;echt&#8220; ist, durch einen Video &#8211; Chat.<br />
Was &#8211; nebenbei &#8211; mit Filipinas in China, wo kein skype existiert, schwierig sein dürfte. Deshalb die Positionierung der Fake-Profile in China, wo aber auch tatsächlich hunderttausende Filipinas als Hausangestellte arbeiten.<br />
Ernster zu nehmen sind die real existierenden Betrügerinnen. Ich machte z. B. Erfahrung mit einer &#8222;Studentin&#8220;, die angeblich die Studiengebühren nicht mehr zahlen kann und um Hilfe (bei Filipinocupid) bat. Sie fand viele angebliche Gründe, keinen Video-Chat machen zu können. Ich dachte: ok, Fake-Profil. Bis sie sich plötzlich per skype bei mir meldete.<br />
Also: auch real existierende, &#8222;gebildete&#8220; (Abitur angegeben, chat belegte höhere Bildung, kein Barmädchen) Filipinas wollen oft nur dein Geld!<br />
Weiterhin, als ich in Manila lebte, lernte ich eine Filipina kennen, die auch schon ein paar Semester studiert hatte. Wir wurden ein Paar und 2018 bekam sie ein Kind von mir.<br />
 Den hier so viel besungenen Familiensinn der Filipinas kann ich nicht nachvollziehen: als ich, wegen Konkurs meiner Unternehmung nach Deutschland zurück gekehrt war, zunächst allein, sprach sie von der glücklichen Familie mit mir und unserem Kind, und wie sehr sie mich liebe usw.<br />
Bis ich alles geregelt hatte, das &#8222;Familienzusammenführungsvisum&#8220; erteilt, der Flug bezahlt und sie in Deutschland war: dann war Schluss mit der Liebe. Schon am Flughafen trennte sie sich von mir. Sie hatte erreicht, was sie wollte: ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht in Deutschland.<br />
Gegenwärtig  versucht sie mich, als Vater unseres Kindes zu &#8222;entsorgen&#8220;.<br />
Warum? Sie hat bereits das nächste Opfer, das nun finanziell geschröpft werden soll, an ihrer Seite, wahrscheinlich schon zu Zeiten, als wir noch zusammen waren. Seit ich kein nennenswertes &#8222;Vermögen&#8220; mehr hatte, war wohl ihr Interesse an mir erloschen. Da war alle Liebe nur noch Schauspiel. Immerhin viele Monate lang.<br />
Also: wer seine Filipina noch nicht geheiratet hat, und ein Kind mit ihr hat, wird evtl. wenn er sie nach Deutschland holt, sogar sein Kind verlieren. Das sagt dann zu einem anderen dummen, aber finanzkräftigeren Opfer &#8222;Papa&#8220;.<br />
Ich könnte noch viel über weitere Erfahrungen sprechen. Der ehrliche, gute deutsche Mann (kein Sex-Tourist)  muss in den Philippinen schon sehr viel Glück haben, um sein Glück dort zu finden. Prophylaktisch sind gutaussehende, vor allem deutlich jüngere Frauen eher zu meiden. Aber, Hand aufs Herz, suchst du nicht vielleicht gerade das?<br />
Manche Betrügerinnen sind daran zu erkennen, dass sie, nach Kennenlernen und Beziehungsaufbau, es vermeiden, einem die Eltern vorzustellen.<br />
  Andere (wirklich so geschehen) lassen einen die ganze Familie kennen lernen, wo sie arbeiten, wo Sohn oder Tochter aus früherer Beziehung zur Schule gehen, leben zeitweise mit dir zusammen und schaffen es, dass du, nachdem sie dich völlig abgezockt haben, in einem philippinischen Gefängnis landest oder dir das zumindest droht, wenn du, mittlerweile wieder in Deutschland, wieder philippinischen Boden betrittst.<br />
Mich wundert, dass in Artikeln wie hier nicht darüber informiert wird, dass Filipinas den philippinischen Strafrechtsartikel Nr. 9262 nutzen, um einem friedlichen Opfer, nachdem es ausgenommen wurde, zu verwehren, rechtlich gegen die Heiratsschwindlerin vorzugehen.<br />
Artikel 9262 (häusliche Gewalt) ist nur von philippinischen Frauen, nicht von Männern, nutzbar. Oft wird er von Heiratsschwindlerinnen benutzt, um mit erfundener Tat durch das deutsche Opfer (eventuell tritt die zum &#8222;Tatzeitpunkt&#8220; zufällig anwesende Mutter der Betrügerin, oder eingeweihte Freunde von ihr, als Zeugen auf), ein Opfer nach der Tat in Untersuchungshaft zu bringen. Je nach (erfundenem) &#8222;Vorfall&#8220; wird der ausländische Mann, bevor er festgenommen wird, ggf. nicht befragt. Das folgt dann evtl. Monate später, nach längerem Gefängnisaufenthalt. So kann sich die philippinische Heiratsschwindlerin vor (sofortiger) Strafverfolgung schützen.<br />
Also: nach allem, was Freunde von mir und ich selbst in den Philippinen und mit Filipinas erlebt haben, erscheint mir, was hier einige glückliche Männer gepostet haben, wie ein Märchen. Es wird  wohl möglich sein, auch eine gute Frau in den Philippinen zu finden, aber das Risiko ist extrem hoch. Da ist äußerste Vorsicht angebracht. Ich selbst würde mir keine Filipina mehr als Partnerin suchen.</p>
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